Chor der Bayerischen Philharmonie

Der Chor der Bayerischen Philharmonie wurde anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Jungen Münchner Philharmonie im September 2006 ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Mark Mast führten die beiden Klangkörper die 9. Sinfonie von Beethoven im Herkulessaal der Münchner Residenz auf. Darauf folgte jedes Jahr ein weiteres großes, chorsymphonisches Werk: das „Stabat Mater“ von Dvorák, das „Requiem“ von Verdi und Mendelsohns „Elias“.

Im Herbst 2008 konzertierte der Chor zudem unter Sir Colin Davis anlässlich der 5. Symphonischen Meisterklasse in München mit einem Ausschnitt aus Berlioz’ „Les Troyens“.

Mit den Orff-Tagen der Bayerischen Philharmonie 2010 erweiterte der Chor sein Repertoire um die Trionfi von Carl Orff und die Carmina Bavariae von Konstantin Wecker. Letztere hat der Chor im Rahmen der Orff-Tage im Prinzregententheater unter Mitwirkung des Komponisten zur Uraufführung gebracht.

Seit 2007 ist der Chor der Bayerischen Philharmonie auch alljährlich bei den Philharmonischen Winter- und Sommerklängen in der Allerheiligen Hofkirche der Münchner Residenz zu hören.

Bei der Probenarbeit mit seinen 125 Chorsängerinnen und -sängern wird der Dirigent Mark Mast durch den Stimmbildner Timo Janzen und die Korrepetitorin Halina Betram unterstützt.